Mumps

Mumps trittt durch eine Tröpfcheninfektion mit dem Mumpsvirus auf, die Inkubationszeit beträgt zwei bis drei Wochen. Nach der Inkubationszeit lässt der Erreger die Drüsen anschwellen,es beginnt meist mit der einseitigen Schwellung der Ohrspeicheldrüse und die Drüsen am Kinn sind bei der Infektion Mumps auch betroffen, die Krankheit wird mit Fieber begleitet. Weitere Symptome bei Mumps sind Schmerzen im Gesicht, Schluckbeschwerden, diese treten in der Regel am 1. Tag auf. Am 2. Tag schwillt eine Gesichtshälfte an und es tritt eine Empfindlickeit auf der Seite auf. Außerdem schmerzt es beim Öffnen des Mundes und damit treten Schluckbeschwerden auf. Am 3. Tag ist ein weiteres Anschwellen des Gesichts, meist auf beiden Seiten zu beobachten. Ein Abklingen der Symptome bei Mumps müsste ab dem 4. Tag zu merken sein. Die Kinder sind vom 5. tag bis zum 7. tag hoch infektiös.

Eine Mumpsimpfung kann Mumps verhindern
Eine Mumpsimpfung kann Mumps verhindern
© seedo / pixelio.de

In der Regel wird im zweiten Lebensjahr gegen den Virus geimpft!

Was kann man gegen Mumps oder seine Symptome tun ?

Tasten Sie vorsichtig die Drüsen ab und messen Sie reglmäßig die Temperatur. Falls notwendig können Sie das Fieber mit der empfohlenen Menge Paracetamol senken. Da die Kinder bei Mumps immer Schluckbeschwerden haben, ist es empfehlenswert flüssige oder breiige Nahrung anzurichten. Beim Öffnen des Mundes können auch Schmerzen auftreten, es hilft Kindern wenn Sie Ihnen einen Strohhalm zum Trinken geben. Am Besten eignen Sich gekühlte Getränke, vermeiden Sie säurehaltige Getränke, wie Fruchtsäfte. Seien Sie geduldig, da Ihr Kind Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme hat. Um die Schwellung zu lindern, können Sie Ihrem Kind eine Wärmflasche geben, dass Kind soll die bertoffene Seiet auf die Wärmflasche legen oder halten Sie einen warmen Waschlappen auf die Schwellung, die bei Mumps aufritt.

Gehen Sie immer zum Arzt, Mumps verschwindet immer von alleine wieder. Es können nur die Symptome, die bei Mumps auftreten, behandelt werden. Also wird therapeutisch gegen Schmerzen und Fieber zum Beispiel Paracetamol empfohlen.

 

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